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Am Samstag, den 11.11.2017, trafen sich im Feuerwehrgerätehaus Forth ein paar Feuerwehr
Kameraden aus Forth zusammen mit drei Notfallsanitätern der BRK Bereitschaft aus
Heroldsberg, um zusammen das richtige Vorgehen bei einem Verkehrsunfall mit einer
eingeklemmten Person zu üben.
Speziell wurde hier die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr geübt, um bei
solchen Einsätzen eine schnelle und sichere Rettung der verletzten Person zu gewährleisten.
Hierzu wurden 3 verschiedene Varianten ausprobiert und direkt danach über die Vorgehensweise
gesprochen. Die verschiedenen Szenarien haben gezeigt das es sehr wichtig ist, das Feuerwehr
und Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen ständig miteinander kommunizieren und die weitere
Vorgehensweise gemeinsam absprechen.
Nach der Befreiung der ca. 80 Kg schweren Übungspuppe aus dem Übungs PKW wurde hier noch
die Erstversorgung vor Eintreffen des Rettungsdienstes geübt. Ausgangslage war eine bewusstlose
Person mit Polytrauma. Inhalt dieser Übung war die Anwendung von Lebens- erhaltenen
Sofortmaßnahmen am Patienten mit Beatmungsbeutel und Defibrillator, welcher seit 2016 bei der
Feuerwehr Forth stationiert ist.
Aus Sicht beider Organisationen wurde im Anschluss an diese Übung für die Zukunft vereinbart,
dass es eine solche Art von Übung öfters geben wird um die optimale Vorbereitung für solch einen
Ernstfall zu gewährleisten.
Vielen Dank an die BRK Bereitschaft Erlanger Oberland für die gute Zusammenarbeit.

Bericht und Bilder: Nino Kadler, Pressestelle FF Forth